Forschung auf dem Gebiet der

Orthopädie und Unfallchirurgie

Der Schwerpunkt unserer wissenschaftlichen Forschung liegt auf der Optimierung von Behandlungsmethoden und Operationsverfahren. Darunter zählen unter anderem Knorpelzelltherapie und Implantatforschung.

Wir führen zahlreiche klinische Studien nach internationalen, ethischen und wissenschaftlichen Standards durch und veröffentlichen diese regelmäßig in einschlägigen Fachjournalen. Unser wissenschaftliches Personal wird dafür regelmäßig nach GCP-Standards (Good Clinical Practice) geschult und zertifiziert.

Aktuelle wissenschaftliche Publikationen finden Sie unter PubMed – der international medizinischen Datenbank:

Veröffentlichung der Studienergebnisse

Transplantation von Knorpelzellen

Kürzlich wurden die Ergebnisse zur Studie über Knorpelzelltransplantation (autologe Chondrozyten-Implantation mit Sphäroiden, kurz: ACT) in der Fachzeitschrift Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy (KSSTA) von Professor Siebold veröffentlicht.

Im Beitrag, mit dem Originaltitel “Good healing potential of patellar chondral defects after all-arthroscopic autologous chondrocyte implantation with spheroids: a second-look arthroscopic assessment” geht es um die arthroskopische Beurteilung in einer Nachuntersuchung (Second-look) einer vollständig arthroskopisch und minimal-invasiv durchgeführten autologen Chondrozytenimplantation (ACT) bei Gelenkknorpeldefekten im Kniegelenk.

Die Ergebnisse können Sie hier nachlesen.

Expertenbeurteilung

Behandlung bei Arthrose in der Kniescheibe

In der Fachzeitschrift Orthopaedic Journal of Sports Medicine 03/2021 gibt Professor Dr. Becher gemeinsam mit weiteren Spezialisten des Fachgebiets und Mitgliedern des Spezialkomitees der AGA – Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie eine Expertenempfehlung für die Therapie verschiedener patellofemoraler Anomalien bei Patienten mit isolierter patellofemoraler Arthrose nach der sogenannten Delphi-Methode.

Auch wenn ein hoher Konsens für die Behandlung unter den Experten gefunden wurde, stehen dennoch einige Kontroversen im Raum, die in der klinischen Praxis berücksichtigt werden sollten.

Die Expertenbeurteilung können Sie hier nachlesen.