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	<title>Reise &#8211; Internationales Zentrum für Orthopädie &#8211; ATOS Klinik Heidelberg</title>
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		<title>Patientenstory: „Bei Hüftschmerzen, auf Schwiegermutter hören!“</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich sollte es demnächst in die USA nach Kalifornien gehen, doch dann standen die Hüftschmerzen im Weg. Prof. Thorey hatte eine gute Lösung. ]]></description>
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<p>Das konnte sie nicht mehr mit ansehen! Drei Kliniken hat Volkers Frau für ihren Mann rausgesucht &#8211; darunter auch die rund 200 Kilometer entfernte ATOS Klinik Heidelberg &#8211; denn die Schmerzen in der linken Hüfte ließen dem Rentner (69) aus Fulda keine Ruhe. Seit einem halben Jahr quälte er sich nun schon. Leider wollte der Schmerz nicht von selbst verschwinden, wie es sonst manchmal der Fall ist. Diesmal scheint es etwas Ernstes zu sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eingeschränkter Alltag</strong></h3>



<p>Dabei waren Volker und seine Frau schon immer gerne in Bewegung und viel draußen in der Natur. Vor allem das Wandern war Volkers große Leidenschaft. Eigentlich sollte es demnächst in die USA nach Kalifornien gehen, auf diese Reise hatten sich beide so gefreut. Doch nun stehen die Hüftschmerzen im Weg! Nicht nur nachts bereitete die Hüfte Probleme, auch tagsüber waren die Schmerzen unerträglich geworden. Ohne Schmerzmittel ging irgendwann gar nichts mehr. Die Spaziergänge reduzierten sich auf ein Minimum.</p>



<p>Eine gute Bekannte des Ehepaars hörte von dem Problem und erzählte, dass ihre Schwiegermutter in Heidelberg beim Hüftexperten Professor Thorey operiert worden war &#8211; mit sehr gutem Ergebnis.&nbsp; &nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine gute Empfehlung</strong></h3>



<p>Die ATOS Klinik Heidelberg stand ganz oben auf ihrer Liste. Mit dem Tipp der Schwiegermutter fiel die Entscheidung für Volker umso leichter! <a href="https://izo-atos.de/thorey/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Professor Thorey ist ein renommierter Hüftspezialist am Internationalen Zentrum für Orthopädie in der ATOS Klinik</a>. Sofort wurde ein Termin mit dem Orthopäden vereinbart und die zweistündige Autofahrt nach Heidelberg angetreten.</p>



<p>Das Besondere dieses Zentrums ist, dass alle <a href="https://izo-atos.de/mrt-und-roentgen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">diagnostischen Verfahren</a> &#8211; von Ultraschall, über Röntgen bis hin zur Magnetresonanztomographie &#8211; direkt vor Ort durchgeführt werden können. Der Patient muss keinen separaten Termin mit der Radiologie vereinbaren, er muss nicht einmal das Haus verlassen. Alles ist unter einem Dach &#8211; auch das Parkhaus, das hauseigene Restaurant, die Apotheke und vor allem die Operationssäle und Krankenzimmer, die eher an ein gehobenes Hotel als an ein Krankenhaus erinnern.</p>



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<figcaption class="blocks-gallery-caption wp-element-caption"><sup>Hüft- und Kniegelenksarthrose ist oft schmerzhaft und schränkt die Beweglichkeit ein &#8211; sie ist nicht heilbar, aber gut behandelbar.</sup></figcaption></figure>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Arthrose in Knie und Hüfte</strong></h3>



<p>Neben der klinischen Untersuchung und der Anamnese machte Professor Thorey Röntgenaufnahmen von Volkers <a href="https://izo-atos.de/huefte/">Hüfte</a>, um die Knochenstruktur genauer zu analysieren. Auf Röntgenbildern sind die Anzeichen einer Arthrose wie eine Verschmälerung des Gelenkspaltes und Verdichtungen des Knochens meistens sehr gut zu erkennen.</p>



<p>Dabei untersuchte er nicht nur die linke Seite, die offensichtlich geschädigt war, sondern bezog auch die rechte Seite und das rechte <a href="https://izo-atos.de/knie/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Knie</a> in seine Diagnose mit ein. Tatsächlich zeigte sich, dass der Unfall von vor 50 Jahren mit der Operation des rechten Kniegelenks sich jetzt bemerkbar machte: Das rechte Knie wies eine fortgeschrittene Arthrose auf. Der Knorpel war bereits stark abgenutzt, so dass die Knochen des Knies schmerzhaft aufeinander rieben.</p>



<p>Ein ähnliches Bild zeigte sich auf der linken Seite des Hüftgelenks. Hier war nicht nur die Aufhebung des Gelenkspaltes zu erkennen, sondern auch ausgeprägte osteophytäre Wucherungen an den Knochenrändern zu erkennen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ursache für den Schmerz</strong></h3>



<p>So erklärt sich auch der Dauerschmerz: Ist der Gelenkspalt aufgehoben, fehlt der schützende Knorpel und die Knochen reiben regelrecht aufeinander. Zusätzlich entsteht Druck auf die Knochen, der zu so genannten Knochenanbauten (Osteophyten) führt. Sie entstehen an den Knochenrändern und können Schmerzen und Spätfolgen verursachen oder die Gelenkbeweglichkeit mechanisch einschränken. Dies geschieht durch lokalen Druck auf Nerven und andere Weichteile. Unbehandelt können solche Knochenanbauten auch abbrechen und als freie Gelenkkörper das Gelenk einklemmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Gelenke, eine OP – geht das überhaupt?</strong></h3>



<p>Um eine Operation käme Volker also nicht herum. Besonders beeindruckt hat ihn aber, dass dafür laut Professor Thorey nur eine Operation nötig ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Knie-OP</strong></h4>



<p>Professor Thorey plante in dieser einen Operationssitzung die Durchführung von zwei chirurgischen Eingriffen: Die Gonarthrose des rechten Kniegelenks behandelte er durch die Implantation eines bikondylären Oberflächenersatzes. Bei dieser Operation wird das Kniegelenk komplett überkront, d. h. alle Gelenkflächen des Oberschenkelknochens und die Gelenkfläche des Schienbeins werden mit einem Oberflächenersatz versehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Hüft-OP</strong></h4>



<p>Dann nahm er eine Implantation einer zementfreien Hüfttotalendoprothese im linken Hüftgelenk vor. Dabei wählte Prof. Thorey die <a href="https://izo-atos.de/minimal-invasive-chirurgie/#toggle-id-3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">minimal-invasive Operationstechnik</a> mit einem entscheidenden Vorteil: Während bei der klassischen, offenen Hüftoperation ein großer Schnitt an der Seite oder Rückseite des Oberschenkels gemacht werden muss und dabei auch Muskeln und Sehnen durchtrennt und verletzt werden, genügt bei der Schlüssellochtechnik, wie die minimal-invasive Operationsmethode auch genannt wird, ein kleiner Schnitt, um mit einem speziellen Instrument an das Hüftgelenk zu gelangen. Der Zugang erfolgt meist im vorderen Bereich, um vor allem die so genannten Muskellücken zu nutzen. Dieses Verfahren schont die angrenzenden Muskeln und Sehnen und der Patient erholt sich nach dem Eingriff deutlich schneller. Auch die Narbe ist vergleichsweise klein, da nur ein kurzer Hautschnitt für den Zugang notwendig ist.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1080 / 1080;" width="1080" controls src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/04/Postop-Volker-W.-IZO-Prof-Thorey-2024-1.mp4"></video></figure>



<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schmerzfrei nach 9 Wochen</strong></h3>



<p>Das erklärt auch, warum Volker, der Anfang des Jahres operiert wurde, bereits nach zwei Tagen die ersten Schritte unternehmen konnte. Nach vier Tagen konnte er sein Knie um 90 Grad beugen und neun Wochen später war er schmerzfrei. „Die Operation an meinen beiden Gelenken ist optimal verlaufen! Ich gehe schon kurze Strecken im Freien ohne Gehhilfe. Das Wetter wird immer besser und bald sitze ich wieder auf meinem E-Bike, darauf freue ich mich schon sehr“.&nbsp;</p>



<p><strong>Wenn es so weitergeht, können Volker und seine Frau bald schon ihre Koffer für die Reise in die USA packen. Dieser steht nichts mehr im Weg. Wir wünschen auf jeden Fall weiterhin gute Besserung und eine gute Reise.</strong></p>



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<p>Haben Sie Fragen oder sind Sie selbst betroffen? <a href="https://prof-thorey.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dann wenden Sie sich an Professor Thorey</a>. Er hilft Ihnen gerne weiter:</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://prof-thorey.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="942" height="364" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/03/Short-Card-Thorey-2022.png" alt="" class="wp-image-11548" style="width:587px;height:auto" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/03/Short-Card-Thorey-2022.png 942w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/03/Short-Card-Thorey-2022-300x116.png 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/03/Short-Card-Thorey-2022-768x297.png 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/03/Short-Card-Thorey-2022-705x272.png 705w" sizes="(max-width: 942px) 100vw, 942px" /></a></figure>



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<p><strong>Mehr Infos finden Sie hier:</strong></p>





<p><sup>Bildnachweis: Patientenfoto und -video von Volker W. &#8211; mit freundlicher Genehmigung; Symbolbild Knieschmerzen Anatomie von © Eraxion von Getty Images; Symbolbild Hüftschmerzen Anatomie von © Sebastian Kaulintzki von Shutterstock.</sup></p>
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