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	<title>Internationales Zentrum für Orthopädie &#8211; ATOS Klinik Heidelberg</title>
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	<title>Internationales Zentrum für Orthopädie &#8211; ATOS Klinik Heidelberg</title>
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		<title>Rückblick: 11th Hellenic Congress of Arthroscopic Surgery and Sports Injuries, Patras 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 06:55:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom 17. bis 20. Juni 2026 fand in Patras, Griechenland, der 11th Hellenic Congress of Arthroscopic Surgery and Sports Injuries statt. Prof. Dr. Rainer Siebold vom Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heid]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Prof. Dr. Rainer Siebold  |  17.–20. Juni 2026  |  Patras, Griechenland</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom 17. bis 20. Juni 2026 fand in Patras, Griechenland, der 11th Hellenic Congress of Arthroscopic Surgery and Sports Injuries statt. Prof. Dr. Rainer Siebold vom Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg war als eingeladener Referent vertreten und präsentierte am 18. Juni 2026 zwei Fachvorträge zur Meniskuschirurgie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vortrag 1 – Korbhenkelrisse: Ergebnisse mit und ohne Kreuzbandrekonstruktion</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Knee Session 2 – Meniscus präsentierte Prof. Dr. Siebold Daten zur arthroskopischen Nahtversorgung großer Korbhenkelrisse. Im Fokus stand die klinisch häufige Kombination aus Korbhenkelriss und vorderem Kreuzbandriss. Anhand von Studiendaten wurde verglichen, welche Ergebnisse bei isolierter Meniskusversorgung im Vergleich zur kombinierten Versorgung mit Kreuzbandrekonstruktion erzielt werden konnten, eine praxisrelevante Grundlage für die evidenzbasierte Therapieentscheidung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Key Lecture 1 – Zonale synoviale Verankerung des Außenmeniskus</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Key Lecture 1 stellte Prof. Dr. Siebold Ergebnisse einer histologischen Grundlagenstudie zur Verankerung des lateralen Meniskus vor. Die Studie zeigt, wie und mit welcher Intensität der Außenmeniskus in unterschiedlichen Zonen mit der Gelenkkapsel verbunden ist. Die gewonnenen anatomischen Daten können in die chirurgische Planung und die ärztliche Ausbildung einfließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kongress bot erneut einen wertvollen Rahmen für den internationalen Fachaustausch zwischen Orthopäden und Sportmedizinern aus ganz Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://izo-atos.de/siebold/">Weitere Informationen zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten von Prof. Dr. Rainer Siebold finden Sie auf der Website</a> des Internationalen Zentrums für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://izo-atos.de/siebold/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="953" height="371" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png" alt="Banner mit Prof. Dr. Siebold" class="wp-image-13080" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png 953w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-300x117.png 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-768x299.png 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-705x274.png 705w" sizes="(max-width: 953px) 100vw, 953px" /></a></figure>
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		<item>
		<title>Patientenstory: Verlauf nach Hüftendoprothese bei Coxarthrose</title>
		<link>https://izo-atos.de/patientenstory-verlauf-nach-hueftendoprothese-bei-coxarthrose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 07:54:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Endoprothetik]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenstory]]></category>
		<category><![CDATA[ATOS Klinik Heidelberg Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Coxarthrose Behandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rehabilitation Hüftprothese]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis nach Hüft-OP]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Patient ist seit vielen Jahren aktiver Tennisspieler. Rückblickend zeigten sich erste Anzeichen in einer leichten Einschränkung der Beweglichkeit – etwa beim Schuhe anziehen , die jedoch zunächst kaum als beschwerlich wahrgenommen wurde. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Einstieg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Patient ist seit vielen Jahren aktiver Tennisspieler. Rückblickend zeigten sich erste Anzeichen in einer leichten Einschränkung der Beweglichkeit – etwa beim Schuhe anziehen , die jedoch zunächst kaum als beschwerlich wahrgenommen wurde. Den eigentlichen Anstoß zur ärztlichen Abklärung gaben akut auftretende Schmerzen während eines Tennisturniers, die eine weitere Belastung nicht mehr zuließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Diagnose: Coxarthrose</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer ersten Abwartephase stellte sich der Patient im September 2023 im Internationalen Zentrum für Orthopädie (IZO) an der ATOS Klinik Heidelberg vor. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Beschwerden bereits zugenommen, auch nächtliche Schmerzen waren hinzugekommen. Die klinische Untersuchung und bildgebende Diagnostik ergaben eine&nbsp;Coxarthrose links&nbsp;mit schmerzhaft eingeschränkter Beweglichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Konservative Behandlung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem ersten Schritt wurden konservative Maßnahmen eingeleitet: Physiotherapie sowie eine Anpassung der körperlichen Belastung. Bis Januar 2024 bestanden trotz dieser Maßnahmen anhaltende Beschwerden und eine deutliche Einschränkung der sportlichen Aktivität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Operative Versorgung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Grundlage der klinischen und radiologischen Befunde sowie des individuellen Leidensdrucks wurde in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch mit Prof. Dr. Thorey die Indikation zur operativen Versorgung gestellt. Mögliche Vorteile, Risiken und alternative Behandlungsoptionen wurden besprochen. Die Entscheidung zur Operation wird individuell auf Basis der klinischen Befunde und des persönlichen Beschwerdebilds getroffen und ist nicht auf andere Verläufe übertragbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juni 2024 erfolgte die Implantation einer zementfreien Hüft-Totalendoprothese links. Prof. Dr. Thorey und sein Team wählten einen sogenannten muskelschonenden operativen Zugang, der – sofern anatomisch möglich – individuell an die Situation des Patienten angepasst wurde. Die physiotherapeutisch begleitete Mobilisation begann bereits in den ersten Tagen nach dem Eingriff.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Postoperativer Verlauf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Kontrolluntersuchung im September 2024 zeigte sich ein regelrechter postoperativer Verlauf. Das Hüftgelenk war reizlos, die Beweglichkeit frei und weitgehend schmerzfrei. Leichte muskuläre Einschränkungen bestanden noch fort. Im Rahmen der Rehabilitation führte der Patient Aqua-Gymnastik durch. Ergänzend setzte er seine langjährige Praxis in Yoga und Stretching fort – für ihn persönlich die Erkenntnis, dass regelmäßige Mobilisierung hilft, die Beweglichkeit zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Persönliche Erfahrung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Der Moment im Januar 2026, die Badischen Seniorenmeisterschaften (Altersklasse 70) noch einmal zu gewinnen, war für mich etwas, das ich mir nicht zu erträumen gewagt hätte. Dass ich heute wieder Tennis spielen kann, bedeutet mir persönlich sehr viel.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Patient konnte im Verlauf der Rehabilitation seine sportliche Aktivität schrittweise wieder aufnehmen und nimmt heute wieder regelmäßig am Tennissport teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><em>Die Ergebnisse einer Behandlung sind individuell verschieden und hängen von zahlreichen Faktoren ab. Der hier beschriebene Verlauf ist nicht auf andere Fälle übertragbar.</em></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Prof. Dr. Thorey</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Thorey ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Ärztlicher Direktor der ATOS Klinik Heidelberg. Er ist am Internationalen Zentrum für Orthopädie (IZO) tätig. Seine klinischen Schwerpunkte umfassen Hüft- und Knieendoprothetik, Hüftarthroskopie sowie minimal-invasive Operationsverfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://izo-atos.de/thorey" data-type="link" data-id="https://izo-atos.de/thorey">In seinem Ärzteprofil mehr über ihn erfahren!</a></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://izo-atos.de/thorey/"><img decoding="async" width="942" height="364" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Thorey-2022.png" alt="Banner mit Prof. Dr. Thorey abgebildet" class="wp-image-13082" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Thorey-2022.png 942w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Thorey-2022-300x116.png 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Thorey-2022-768x297.png 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Thorey-2022-705x272.png 705w" sizes="(max-width: 942px) 100vw, 942px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Infokasten&nbsp;</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist Coxarthrose?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Coxarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenks, bei der der Gelenkknorpel schrittweise abgebaut wird. Typische Symptome sind Schmerzen in der Leiste oder im Gesäß, zunehmende Bewegungseinschränkungen und eine reduzierte Belastbarkeit. Die Erkrankung verläuft häufig schleichend und individuell verschieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wann wird eine Hüftendoprothese erwägt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Hüft-Totalendoprothese wird in der Regel dann in Betracht gezogen, wenn konservative Maßnahmen bei fortgeschrittener Coxarthrose nicht mehr ausreichend wirksam sind. Die Entscheidung wird individuell auf Basis klinischer und bildgebender Befunde sowie im Austausch mit den Betroffenen getroffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was bedeutet minimalinvasiv?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei minimalinvasiven Zugängen wird versucht, Muskeln und Weichteile möglichst zu schonen. Ob dieses Verfahren angewendet werden kann, hängt von der individuellen anatomischen Situation ab und ist nicht in jedem Fall möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachbehandlung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rehabilitation nach einer Hüft-Totalendoprothese umfasst in der Regel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Frühzeitige Mobilisation nach dem Eingriff</li>



<li>Physiotherapeutisch angeleitete Übungen zur Kräftigung und Koordination</li>



<li>Schrittweise Belastungssteigerung nach individuellem Plan</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verlauf ist individuell unterschiedlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sport nach Hüftprothese</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Patientinnen und Patienten können nach abgeschlossener Rehabilitation wieder sportlichen Aktivitäten nachgehen. Welche Sportarten im Einzelfall geeignet sind, wird individuell im Rahmen der Verlaufskontrolle ärztlich beurteilt und individuell besprochen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle ATOS NEWS: Robotik, Digitalisierung und Fachkongresse 2026</title>
		<link>https://izo-atos.de/aktuelle-atos-news-robotik-digitalisierung-und-fachkongresse-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 06:53:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Schulterchirurgie Hüftchirurgie Kniechirurgie]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neue Ausgabe der ATOS NEWS ist im Mai 2026 erschienen und bietet aktuelle Einblicke in die Entwicklungen der Orthopädie. Robotische Assistenz in der Knieprothetik Prof. Dr. med. Christoph Becher, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg, beleuchtet in der aktuellen Ausgabe den Einsatz robotischer Assistenzsysteme bei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die neue Ausgabe der ATOS NEWS ist im Mai 2026 erschienen und bietet aktuelle Einblicke in die Entwicklungen der Orthopädie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Robotische Assistenz in der Knieprothetik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. med. Christoph Becher, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie am Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg, beleuchtet in der aktuellen Ausgabe den Einsatz robotischer Assistenzsysteme bei unikondylären Knieprothesen. Moderne Robotiksysteme ermöglichen eine präzisere Implantatpositionierung und können so zu verbesserten Langzeitergebnissen für Patienten beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Digitale Gesundheitsanwendungen in der Orthopädie und Unfallchirurgie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich den zugelassenen digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) und deren wachsender Bedeutung im orthopädischen Alltag – von der Rehabilitation bis zur Nachsorge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heidelberger Schlosskongress 2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit über 200 Teilnehmenden fand der Heidelberger Schlosskongress 2026 erfolgreich statt. Führende Experten diskutierten aktuelle Entwicklungen aus der Schulter-, Hüft-, Knie- und Fußchirurgie in einem interdisziplinären Format.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Impressionen entdecken Sie hier:&nbsp;<a href="https://heidelberg-castle-meeting.de/kongress-2026/">https://heidelberg-castle-meeting.de/kongress-2026/</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>15. Jahreskongress der Deutschen Kniegesellschaft – München, 27./28. November 2026</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. med. Christoph Becher übernimmt die Tagungsleitung des 15. Jahreskongresses der Deutschen Kniegesellschaft. Die Veranstaltung findet am 27. und 28. November 2026 in München statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt die vollständige ATOS NEWS lesen:&nbsp;<a href="https://news.atos-kliniken.com/">https://news.atos-kliniken.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Prof. Dr. Siebold beim 22. ESSKA-Kongress in Prag</title>
		<link>https://izo-atos.de/rueckblick-prof-dr-siebold-beim-22-esska-kongress-in-prag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 10:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[22. ESSKA-Kongress Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Arthroskopie Knie]]></category>
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					<description><![CDATA[Unmittelbar im Anschluss an das Magellan Society Meeting in Wien reiste Prof. Dr. Rainer Siebold nach Prag, wo vom 20. bis 22. Mai 2026 der 22. Kongress der European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy (ESSKA) stattfand. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>ePoster, zwei Chair-Positionen und aktuelle Forschung zur Meniskuschirurgie</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unmittelbar im Anschluss an das Magellan Society Meeting in Wien reiste Prof. Dr. Rainer Siebold nach Prag, wo vom 20. bis 22. Mai 2026 der 22. Kongress der European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy (ESSKA) stattfand. Die Veranstaltung gilt als eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Veranstaltungen in der europäischen Orthopädie und Sportmedizin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist die ESSKA?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESSKA wurde 1982 in Berlin gegründet und zählt heute über 17.000 Mitglieder aus mehr als 100 Ländern. Ihr zweijährlich stattfindender Kongress bringt Expertinnen und Experten aus aller Welt zusammen – für Sitzungen, Symposien, Workshops und wissenschaftliche Vorträge rund um Kniechirurgie, Sporttraumatologie und Arthroskopie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ePoster zur Meniskusallograft-Transplantation</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ePoster Area präsentierte Prof. Dr. Siebold Ergebnisse einer prospektiven Längsschnittstudie zur medialen Knochenbrückentechnik für die Meniskusallograft-Transplantation im Vergleich zur lateralen Variante – ein klinisch relevantes Thema für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Meniskusverlust.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Sitzungsleiterschaften</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus übernahm Prof. Dr. Siebold die Leitung zweier Fachsitzungen. Am Donnerstag leitete er die Session „The knee ligament world is flat!“ – eine Diskussion aktueller Kontroversen in der Kniebandchirurgie aus internationaler Perspektive. Ein Gruppenbild mit den Teilnehmenden dieser Session hält den kollegialen Austausch fest.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1030" height="916" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-1030x916.jpeg" alt="Gruppenbild nach der Sitzung „The knee ligament world is flat!“" class="wp-image-14338" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-1030x916.jpeg 1030w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-300x267.jpeg 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-768x683.jpeg 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-1536x1366.jpeg 1536w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-2048x1822.jpeg 2048w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-1500x1334.jpeg 1500w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2026/06/image1-1-705x627.jpeg 705w" sizes="(max-width: 1030px) 100vw, 1030px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag folgte die interaktive Session „Relive: My perfect meniscus repair“ zu Techniken der Meniskusnaht, einem Kernthema des meniskuserhaltenden Operierens.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Internationaler Wissenstransfer für die Patientenversorgung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktive Teilnahme an Kongressen wie dem ESSKA gehört zum wissenschaftlichen Selbstverständnis des Internationalen Zentrums für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg. Neue Erkenntnisse aus Forschung und internationalem Austausch fließen kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Behandlungskonzepte ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rückblick: Magellan Society Biennial Meeting 2026 – Wien</title>
		<link>https://izo-atos.de/rueckblick-magellan-society-biennial-meeting-2026-wien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:41:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACI Kniechirurgie]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitte Mai 2026 fand in Wien das Biennial Meeting der Magellan Society statt, eine der wissenschaftlich intensivsten Veranstaltungen in der internationalen orthopädischen Sportmedizin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Drei Tage internationaler Fachaustausch im Herzen Europas</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitte Mai 2026 fand in Wien das Biennial Meeting der Magellan Society statt, eine der wissenschaftlich intensivsten Veranstaltungen in der internationalen orthopädischen Sportmedizin. Rund 70 Mitglieder aus vier Kontinenten kamen zusammen, um drei Tage lang aktuelle Fragen rund um Sportverletzungen zu diskutieren: Knie, Hüfte, Schulter und Endoprothetik standen ebenso auf dem Programm wie der offene kollegiale Austausch, der die Magellan Society seit ihrer Gründung auszeichnet. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein besonderer Moment: Die Gründer im Blick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Magellan Society wurde 1994 von John Feagin und Werner Müller ins Leben gerufen, zwei Pionieren der orthopädischen Sportmedizin, deren Vision eines kontinentübergreifenden Netzwerks bis heute lebendig ist. Werner Müller war als Ehrengast nach Wien eingeladen und sollte einen Vortrag halten. Bei der Gründung der Society durch John Feagin und Werner Müller hat Dean Taylor die Rolle des General Secretary von Beginn an aufgebaut und diese wurde später durch Prof. Dr. Rainer Siebold übernommen. Beide Namen stehen für das Fundament, auf dem die Gesellschaft bis heute steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaft und Gemeinschaft</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Rainer Siebold, Spezialist für Kniechirurgie im Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg, ist seit 2018 General Secretary der Magellan Society. In Wien war er nicht nur organisatorisch tätig, sondern hielt auch zwei wissenschaftliche Vorträge – zu Langzeitergebnissen bei großen Meniskusrissen sowie zu Ergebnissen nach autologer Chondrozytenimplantation und hoher Tibiaosteotomie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem europäischen Präsidenten der Magellan Society, Prof. Dr. Christian Fink aus Innsbruck, repräsentierte er die europäische Sektion bei diesem internationalen Treffen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ausblick: Sydney 2027</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das nächste Magellan Meeting findet 2027 in Sydney, Australien, statt &#8211; im Rahmen des ISAKOS-Kongresses, mit erwarteten rund 120 Teilnehmern aus aller Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Fachvorträge zur Meniskuschirurgie: Prof. Dr. Rainer Siebold beim 11th Hellenic Congress of Arthroscopic Surgery</title>
		<link>https://izo-atos.de/zwei-fachvortraege-zur-meniskuschirurgie-prof-dr-rainer-siebold-beim-11th-hellenic-congress-of-arthroscopic-surgery/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 09:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[11th Hellenic Congress Arthroscopy]]></category>
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					<description><![CDATA[Internationaler Fachaustausch gehört zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Vom 17. bis 20. Juni 2026 findet in Patras, Griechenland, der 11th Hellenic Congress of Arthroscopic Surgery and Sports Injuries statt, ein anerkannter Kongress für arthroskopische Gelenkchirurgie und Sportmedizin, bei den Fachleuten aus ganz Europa Forschungsergebnisse und klinische Erfahrungen diskutieren.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Internationaler Fachaustausch gehört zur wissenschaftlichen Weiterentwicklung in der Orthopädie und Unfallchirurgie. Vom 17. bis 20. Juni 2026 findet in Patras, Griechenland, der 11th Hellenic Congress of Arthroscopic Surgery and Sports Injuries statt, ein anerkannter Kongress für arthroskopische Gelenkchirurgie und Sportmedizin, bei den Fachleuten aus ganz Europa Forschungsergebnisse und klinische Erfahrungen diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Rainer Siebold vom Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg ist als eingeladener Referent vertreten und hält am Donnerstag, 18. Juni 2026, zwei Fachvorträge.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vortrag 1 – Korbhenkelrisse: Ergebnisse der Reparatur mit und ohne Kreuzbandrekonstruktion</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen der Knee Session 2 – Meniscus (13:10–14:30 Uhr) präsentiert Prof. Dr. Siebold Daten zur arthroskopischen Nahtversorgung großer Korbhenkelrisse des Meniskus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vortrag widmet sich insbesondere der klinisch häufigen Kombination aus Korbhenkelriss und vorderem Kreuzbandriss. Anhand von Studiendaten wird dargestellt, welche Ergebnisse bei isolierter Meniskusversorgung im Vergleich zur kombinierten Versorgung mit Kreuzbandrekonstruktion beobachtet werden – eine Grundlage für die evidenzbasierte Therapieplanung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Key Lecture 1 – Zonale synoviale Verankerung des Außenmeniskus: Histologische Studie und klinische Konsequenzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In der Key Lecture 1 (16:50–17:10 Uhr) stellt Prof. Dr. Siebold Ergebnisse einer histologischen Grundlagenstudie zur Verankerung des lateralen Meniskus vor. Untersucht wurde, wie und in welcher Intensität der Außenmeniskus in unterschiedlichen Zonen mit der Gelenkkapsel, der Synovia, verbunden ist.&nbsp;Die Studie liefert anatomische Grundlagendaten, die in die chirurgische Planung und Ausbildung einfließen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen zum Kongress:<a href="https://www.eae-net.gr/en/congress2026"> https://www.eae-net.gr/en/congress2026</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist ein Korbhenkelriss des Meniskus?</strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Meniskus ist eine halbmondförmige Knorpelscheibe im Kniegelenk, die als Stoßdämpfer und Stabilisator wirkt. Bei einem Korbhenkelriss löst sich ein längliches Stück des Meniskus ab und klappt in das Gelenk. Das Knie lässt sich dann oft nicht mehr vollständig strecken, und es entstehen starke Schmerzen. Das Gelenk kann sich blockiert anfühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was passiert bei der Operation?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der umgeschlagene Meniskusanteil wird arthroskopisch, durch kleine Zugänge ohne großen Schnitt, zurückverlagert und mit speziellen Nähten fixiert. Ziel ist es, möglichst viel Meniskusgewebe zu erhalten, da der Meniskus den Gelenkknorpel langfristig schützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was hat das mit dem Kreuzband zu tun?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Korbhenkelrisse treten häufig gleichzeitig mit einem Kreuzbandriss auf. Der Vortrag von Prof. Dr. Siebold zeigt anhand von Studiendaten, welche Ergebnisse bei isolierter Meniskusversorgung und bei kombinierter Versorgung mit Kreuzband erzielt werden, eine wichtige Entscheidungsgrundlage.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr über Prof. Dr. Siebold erfahren Sie auf seinem <a href="https://izo-atos.de/siebold/" data-type="link" data-id="https://izo-atos.de/siebold/">Ärzteprofil.</a></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://izo-atos.de/siebold/"><img decoding="async" width="953" height="371" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png" alt="Banner mit Prof. Dr. Siebold" class="wp-image-13080" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png 953w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-300x117.png 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-768x299.png 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-705x274.png 705w" sizes="(max-width: 953px) 100vw, 953px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>10. orthopaedicum Marburg Kniekurs 2026</title>
		<link>https://izo-atos.de/10-orthopaedicum-marburg-kniekurs-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 07:22:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Achillessehne Spezialist]]></category>
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		<category><![CDATA[ATOS Klinik Heidelberg Orthopädie]]></category>
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					<description><![CDATA[rof. Dr. Christoph Becher referiert über Patella und Kniepathologien

Der 10. orthopaedicum Marburg Kniekurs findet am 29. und 30. Mai 2026 im Congresszentrum Marburg statt und feiert damit sein Jubiläum als eine etablierte sportorthopädische Fortbildungsveranstaltung im deutschsprachigen Raum.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Christoph Becher referiert über Patella und Kniepathologien</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 10. orthopaedicum Marburg Kniekurs findet am 29. und 30. Mai 2026 im Congresszentrum Marburg statt und feiert damit sein Jubiläum als eine etablierte sportorthopädische Fortbildungsveranstaltung im deutschsprachigen Raum. Unter dem Motto „Das Beste aus den letzten 10 Jahren“ erwartet Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein hochkarätig besetztes Programm aus Live-Untersuchungen, Videopräsentationen, Falldiskussionen und einem praktischen Workshop.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Veranstaltung im Überblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was vor einem Jahrzehnt als engagierte Fortbildungsplattform an der Philipps-Universität Marburg begann, hat sich zu einem festen Bestandteil der kniechirurgischen Weiterbildungslandschaft entwickelt. Der Kurs richtet sich gleichermaßen an Orthopäden, Unfallchirurgen, Sportmediziner und Physiotherapeuten und bringt führende Expertinnen und Experten aus Deutschland und Europa zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Informationen und die Anmeldung:&nbsp;<a href="https://www.orthopaedicum-kongresse.de/">www.orthopaedicum-kongresse.de</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Prof. Dr. Christoph Becher – Experte für Gelenkerhalt und Kniechirurgie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den namhaften Referenten zählt Prof. Dr. med. Christoph Becher vom Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der Knieendoprothetik, dem Gelenkerhalt an Knie- und Sprunggelenk sowie bei Achillessehnenerkrankungen – Expertise, die er in den Kurs einbringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Patella und Orthobiologie“ (ab 09:00 Uhr, Freitag, 29. Mai 2026) übernimmt Prof. Dr. Becher den Vorsitz der Session,&nbsp;gemeinsam mit Dr. Arno Schmeling (Berlin) und referiert zum Thema:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>„Patellaerstluxation – wie behandeln?“</strong></em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Programm – zwei intensive Tage Kniechirurgie</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Freitag, 29. Mai 2026 | Congresszentrum Marburg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tagesprogramm umfasst sieben thematische Blöcke:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Patella &amp; Orthobiologie inkl. patellofemorales Schmerzsyndrom, Orthobiologie bei Sehnenläsionen, Mikronährstoffe im Sport</li>



<li>Live-Untersuchung &amp; Live-Sonographie – klinische Knieuntersuchung von A bis Z</li>



<li>Meniskus – aktuelle Updates zu Wurzel- und Rampenläsionen, Scheibenmeniskus, operative Nahttechniken</li>



<li>Ligamente – vordere Kreuzbandplastik, mediale Rekonstruktion, anterolaterale Stabilisierung</li>



<li>Revisions- und Kombinationseingriffe – Bohrkanalauffüllung, Slopekorrektur, Kreuzbandrevision</li>



<li>Round Table: Physio meets Doctor – Hintere Kreuzbandruptur interdisziplinär diskutiert</li>



<li>Blick über den Tellerrand – perioperatives Management, Quadrizepsverletzungen, juristische Fragen aus der Kniechirurgie</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Samstag, 30. Mai 2026 | Institut für Anatomie &amp; Zellbiologie Marburg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Workshop können operative Techniken am Präparat erprobt werden,&nbsp;von der diagnostischen Arthroskopie über Kreuzbandplastiken bis hin zu peripherer Stabilisation, MPFL-Plastik und Slopekorrektur.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist eine Patellaluxation?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Patella – umgangssprachlich die Kniescheibe – ist ein kleiner, aber funktionell wichtiger Knochen im vorderen Kniegelenk. Sie gleitet bei jeder Beuge- und Streckbewegung in einer knöchernen Führungsrinne, der sogenannten Trochlea, und überträgt dabei die Kraft des Oberschenkelmuskels auf den Unterschenkel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von einer Patellaluxation spricht man, wenn die Kniescheibe aus dieser Führungsrinne herausspringt,&nbsp;meist nach außen. Dies geschieht häufig plötzlich, etwa bei einer Drehbewegung im Sport, einem Sturz oder einem direkten Aufprall. Betroffene spüren in der Regel einen heftigen Schmerz, das Knie schwillt rasch an und die Kniescheibe ist sichtbar oder tastbar aus ihrer normalen Position verschoben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mögliche Ursachen und Risikofaktoren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Patellaluxation entsteht selten durch einen einzelnen Faktor,&nbsp;meist spielen mehrere Einflüsse zusammen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anatomische Besonderheiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei manchen Menschen ist die knöcherne Führungsrinne der Kniescheibe flacher als normal (Trochleadysplasie) oder der Ansatzpunkt der Kniescheibensehne am Schienbeinknochen liegt zu weit außen. Diese anatomischen Varianten erhöhen das Risiko erheblich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Muskelschwäche und Fehlspannung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Ungleichgewicht der Oberschenkelmuskulatur,&nbsp;insbesondere ein zu schwacher innerer und ein zu starker äußerer Anteil,&nbsp;kann dazu führen, dass die Kniescheibe dauerhaft nach außen gezogen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bindegewebsschwäche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Menschen mit einer angeborenen Überbeweglichkeit der Gelenke (Hypermobilität) sind häufiger betroffen, da die stabilisierenden Bänder weniger Halt geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Achsfehlstellungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">X-Beine (Valgusstellung) oder eine nach innen gedrehte Oberschenkelachse begünstigen ebenfalls eine seitliche Verschiebung der Kniescheibe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sportliche Belastung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ballsportarten mit schnellen Richtungswechseln (Fußball, Basketball, Handball) sowie Kampfsport und Turnen zählen zu den häufigen Auslösern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Behandlungsoptionen: Konservativ oder operativ?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer erstmaligen Patellaluxation stellt sich die entscheidende Frage: Reicht eine konservative Behandlung oder ist ein operativer Eingriff notwendig? Diese Abwägung ist individuell und hängt von mehreren Faktoren ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konservative Behandlung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer unkomplizierten Erstluxation ohne begleitende Knorpel- oder Knochenschäden wird zunächst häufig ein konservativer Weg eingeschlagen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ruhigstellung und Abschwellung in den ersten Tagen</li>



<li>Physiotherapie zur gezielten Kräftigung der kniescheibenstabilisierenden Muskulatur</li>



<li>Orthesen und Taping zur Unterstützung der Führung der Kniescheibe</li>



<li>Schrittweiser Belastungsaufbau und sportartspezifisches Training</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Risiko einer erneuten Luxation (Rezidiv) ist jedoch erheblich: Studien zeigen, dass es bei jungen, sportlich aktiven Patienten ohne Operation bei bis zu 40–50 % liegen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Operative Behandlung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein chirurgischer Eingriff wird insbesondere dann empfohlen, wenn:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Knorpel- oder Knochenfragmente im Gelenk vorliegen (sog. osteochondrale Läsionen)</li>



<li>Eine ausgeprägte anatomische Fehlanlage besteht (z. B. Trochleadysplasie)</li>



<li>Bereits eine oder mehrere Rezidivluxationen stattgefunden haben</li>



<li>Konservative Maßnahmen keine ausreichende Stabilität erzielen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die häufigsten operativen Verfahren umfassen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>MPFL-Plastik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Rekonstruktion des medialen patellofemoralen Ligaments, des wichtigsten Haltebandes der Kniescheibe nach innen. Es wird mithilfe einer körpereigenen Sehne neu aufgebaut und gilt heute als Standardverfahren bei rezidivierender Patellaluxation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trochleaplastik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einer besonders flachen oder fehlgeformten Führungsrinne kann diese operativ vertieft werden, um der Kniescheibe wieder eine stabile Gleitbahn zu geben. Dieses anspruchsvolle Verfahren kommt bei ausgeprägter Trochleadysplasie zum Einsatz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tuberositasosteotomie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Verlagerung des knöchernen Ansatzes der Kniescheibensehne, um die Zugrichtung der Kniescheibe zu korrigieren. Häufig in Kombination mit anderen Eingriffen durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr über Prof. Dr. Becher erfahren Sie in seinem <a href="https://izo-atos.de/becher/" data-type="link" data-id="https://izo-atos.de/becher/">Ärzteprofi.</a></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://izo-atos.de/becher/"><img decoding="async" width="975" height="375" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Becher-2022.png" alt="Banner mit Prof. Dr. Becher abgebildet und seinem Namen." class="wp-image-13077" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Becher-2022.png 975w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Becher-2022-300x115.png 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Becher-2022-768x295.png 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Becher-2022-705x271.png 705w" sizes="(max-width: 975px) 100vw, 975px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Patella-Instabilität behandeln: Vom Handballtrauma zur Knieoperation in der ATOS Klinik Heidelberg</title>
		<link>https://izo-atos.de/patella-instabilitaet-behandeln-vom-handballtrauma-zur-knieoperation-in-der-atos-klinik-heidelberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 08:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Patientenstory]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Patientin mit langjährigen Knieproblemen suchte das Internationale Zentrum für Orthopädie (IZO) der ATOS Klinik Heidelberg auf. Der Beitrag beschreibt den Behandlungsverlauf bei Patella-Instabilität, MPFL- Riss und Knorpelschäden]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine Patientin mit langjährigen Knieproblemen suchte das Internationale Zentrum für Orthopädie (IZO) der ATOS Klinik Heidelberg auf. Der Beitrag beschreibt&nbsp;den&nbsp;Behandlungsverlauf&nbsp;bei Patella-Instabilität, MPFL- Riss und Knorpelschäden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom Handballtrauma bis zur Knieoperation</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Patientin erlitt bereits als Kind zwei Patellaluxationen beim Handball, die ihre sportliche Laufbahn beendeten. Über Jahre folgten Schmerzen, Injektionen, Physiotherapie und mehrere Operationen. Ab 2023 verschlimmerten sich Symptome wie Schwellung, Belastungsschmerz und wiederholte Patellaluxationen. Nach zahlreichen Arztbesuchen erhielt die Patientin schließlich den Rat, sich an einen Kniespezialisten zu wenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Prof. Dr. Siebold, Kniespezialist am&nbsp;Internationalen Zentrum für Orthopädie&nbsp;in der ATOS Klinik Heidelberg, erfolgte eine umfassende klinische Untersuchung mit Auswertung aktueller MRT-Bilder. Diagnose: Patella-Instabilität mit Riss des medialen patellofemoralen Ligaments (MPFL) und Knorpelschaden. Basierend darauf wurden Behandlungsoptionen besprochen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Operative Behandlungsschritte &#8211;&nbsp;</strong>Zwischen November 2023 und November 2024 folgten drei&nbsp;operative</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eingriffe:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Patellaalignment-Operation nach Elmslie&nbsp;mit dem Ziel der Stabilisierung der Kniescheibe</li>



<li>MPFL-Refixation&nbsp;zur Verbesserung der Patellaführung</li>



<li>Chondroplastik und Debridement der Patellasehne</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Im Juni 2024 lösten sich Schrauben aus dem Knochen. Die Patientin erlebte&nbsp;mehrere Monate mit anhaltenden Beschwerden&nbsp;, Physiotherapie, Cortison und Schonung halfen zunächst nicht. Mit der individuell angepassten Therapie und einem letzten Eingriff zeigte sich bei der Patientin&nbsp;im weiteren Verlauf eine schrittweise Verbesserung der Belastbarkeit im Alltag, sodass auch leichte Freizeitaktivitäten wie Wanderungen wieder möglich waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachsorge und Ergebnisse.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kontrolluntersuchung im Januar 2025 zeigte einen stabilen Befund mit freier Beweglichkeit. Die Behandlung umfasste sorgfältige Diagnostik, operative Versorgung und kontinuierliche Nachsorge durch das IZO-Team.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Expertise von Prof. Dr. Siebold am IZO</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Siebold, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie ist auf Kniechirurgie spezialisiert. Seine Schwerpunkte sind Knorpeltransplantation, Meniskusersatz, Kreuzbandchirurgie, Patella-Operationen, Knieendoprothetik und nichtoperative Therapien wie PRP-Injektionen. Am Internationalen Zentrum für Orthopädie in der ATOS Klinik Heidelberg erhalten Patientinnen und Patienten individuelle Diagnostik, Therapieplanung und individuelle Betreuung&nbsp;nach&nbsp;aktuellen&nbsp;medizinischen&nbsp;Standards.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dargestellte Verlauf ist ein Einzelfall und nicht auf andere Patientinnen und Patienten übertragbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist die Patella?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">• Die Patella, auch Kniescheibe genannt, ist ein kleiner, flacher Knochen vorne am Knie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Sie schützt das Kniegelenk und sorgt dafür, dass die Sehnen des Oberschenkelmuskels effizient arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist eine Patellainstabilität mit MPFL-Riss?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">• Das mediale patellofemorale Ligament (MPFL) stabilisiert die Kniescheibe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Bei einem Riss kann die Kniescheibe wiederholt aus der Gleitrinne „herausrutschen“ (Patellaluxation).</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Mögliche Folgen: Schmerzen, Schwellung, eingeschränkte Beweglichkeit, Unsicherheit beim Gehen</p>



<p class="wp-block-paragraph">oder Sport.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum eine fachärztliche Untersuchung wichtig ist:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">• Die Diagnostik entscheidet über die passende und individuelle Therapie – von gezieltem Training bis zur chirurgischen Rekonstruktion des MPFL.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mehr über Prof. Dr. Siebold und seine Schwerpunkte erfahren Sie auf seinem <a href="https://izo-atos.de/siebold/">Ärzteprofil</a></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://izo-atos.de/siebold/"><img decoding="async" width="953" height="371" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png" alt="Banner mit Prof. Dr. Siebold" class="wp-image-13080" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png 953w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-300x117.png 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-768x299.png 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-705x274.png 705w" sizes="(max-width: 953px) 100vw, 953px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Siebold beim 22. ESSKA-Kongress in Prag – ePoster, zwei Chair-Positionen und aktuelle Forschung zur Meniskuschirurgie</title>
		<link>https://izo-atos.de/prof-dr-siebold-beim-22-esska-kongress-in-prag-eposter-zwei-chair-positionen-und-aktuelle-forschung-zur-meniskuschirurgie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 11:12:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[22. ESSKA-Kongress Prag]]></category>
		<category><![CDATA[Arthroskopie Knie]]></category>
		<category><![CDATA[ATOS Klinik Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Chair ESSKA-Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[ePoster ESSKA 2026]]></category>
		<category><![CDATA[ESSKA Kongress 2026]]></category>
		<category><![CDATA[European Society of Sports Traumatology]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Fachkongress Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales Zentrum für Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Kniebandchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Kniechirurgie Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenbrückentechnik Meniskus]]></category>
		<category><![CDATA[Knorpelschaden Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Meniskusallograft-Transplantation]]></category>
		<category><![CDATA[meniskuserhaltende Chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Meniskusnaht Techniken]]></category>
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					<description><![CDATA[Unmittelbar im Anschluss an das Magellan Society Meeting reist Prof. Dr. Rainer Siebold nach Prag, wo vom 20. bis 22. Mai 2026 der 22. Kongress der European Society ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Unmittelbar im Anschluss an das Magellan Society Meeting reist Prof. Dr. Rainer Siebold nach Prag, wo vom 20. bis 22. Mai 2026 der 22. Kongress der European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy (ESSKA) stattfindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist die ESSKA?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ESSKA ist eine der bedeutendsten europäischen Fachgesellschaften für orthopädische Chirurgie, Sportverletzungen, Kniechirurgie und Arthroskopie.&nbsp;1982 in Berlin gegründet, zählt sie heute über 17.000 Mitglieder aus mehr als 100 Ländern. Ihr zweijährlich stattfindender Kongress ist eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Veranstaltungen in diesem Fachgebiet, mit Hunderten von Sitzungen, Symposien, Freien Vorträgen, Workshops und einem internationalen Expertennetzwerk. Der ESSKA-Kongress 2026 steht unter dem Zeichen aktueller Entwicklungen in Kniechirurgie, Sporttraumatologie und Arthroskopie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ePoster-Präsentation</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der ePoster Area (Level 3) präsentiert Prof. Dr. Siebold wissenschaftliche Ergebnisse zu einer klinisch bedeutsamen Studie:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>ePoster Area, Level 3 | EP04.153&nbsp;NEW MEDIAL BONE BRIDGE TECHNIQUE FOR MENISCUS ALLOGRAFT TRANSPLANTATION:A PROSPECTIVE LONGITUDINAL STUDY COMPARED TO LATERAL MENISCUS ALLOGRAFT TRANSPLANTATIONePoster Presenter: Rainer Siebold (Germany)Diese prospektive Längsschnittstudie untersucht eine mediale Knochenbrückentechnik für die Meniskusallograft-Transplantation im Vergleich zur lateralen Variante – relevant für Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenem Meniskusverlust.</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Sitzungsleiterschaften (Chair-Positionen)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der wissenschaftlichen Präsentation übernimmt Prof. Dr. Siebold beim ESSKA-Kongress 2026 die Leitung zweier Fachsitzungen:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Donnerstag, 21.05.2026 | 17:50 – 18:50 UhrHall C1-3 (Level 3) | Session S.28-AK&nbsp;The knee ligament world is flat!Chair: Prof. Dr. Rainer Siebold&nbsp;Eine Session zu aktuellen Kontroversen und Entwicklungen in der Kniebandchirurgieaus internationaler Perspektive.</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Freitag, 22.05.2026 | 12:20 – 12:50 UhrHall C1-3 (Level 3)&nbsp;Relive: My perfect meniscus repairChair: Prof. Dr. Rainer Siebold&nbsp;Eine interaktive Session zu Techniken in der Meniskusnaht –Kernthema des meniskuserhaltenden Operierens.</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ESSKA-Kongress 2026 – Mehr Informationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 22. ESSKA-Kongress findet statt vom 20. bis 22. Mai 2026 in Prag, Tschechische Republik. Alle Informationen zum wissenschaftlichen Programm: <strong>esska-congress.org</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://izo-atos.de/siebold/"><img decoding="async" width="953" height="371" src="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png" alt="Banner mit Prof. Dr. Siebold" class="wp-image-13080" srcset="https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022.png 953w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-300x117.png 300w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-768x299.png 768w, https://izo-atos.de/wp-content/uploads/2024/09/Short-Card-Siebold-2022-705x274.png 705w" sizes="(max-width: 953px) 100vw, 953px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kurzprofil – Prof. Dr. Rainer Siebold</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Dr. Rainer Siebold ist im Internationale Zentrum für Orthopädie (IZO) an der ATOS Klinik Heidelberg tätig. Seine operative Tätigkeit umfasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Knieendoprothetik</li>



<li>Knorpeltransplantation und Arthrosebehandlung</li>



<li>Kreuzbandchirurgie</li>



<li>Meniskuserhaltende Chirurgie</li>



<li>Operative Eingriffe an der Kniescheibe (Patella)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Neben seiner klinischen Tätigkeit ist er wissenschaftlich aktiv, u. a. als General Secretary der Magellan Society (seit 2018) und als regelmäßiger Referent und Chair auf internationalen Fachkongressen wie ESSKA und der Magellan Society.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Prof. Dr. Siebold auf dem Magellan Society Biennial Meeting – Wien 2026</title>
		<link>https://izo-atos.de/prof-dr-siebold-auf-dem-magellan-society-biennial-meeting-wien-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mercedes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 10:11:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ACI Kniechirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[ACL Rekonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[ATOS Klinik Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[autologe Chondrozytenimplantation]]></category>
		<category><![CDATA[ESSKA Kongress 2026]]></category>
		<category><![CDATA[General Secretary Magellan Society]]></category>
		<category><![CDATA[hohe Tibiaosteotomie HTO]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Fachkongress Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales Zentrum für Orthopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Kniechirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Knorpelschaden Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzbandrekonstruktion]]></category>
		<category><![CDATA[Meniskuschirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[meniskuserhaltende Chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[orthopädische Sportmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Society Biennial Meeting Wien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://izo-atos.de/?p=14247</guid>

					<description><![CDATA[Zwei wissenschaftliche Vorträge und langjähriges Engagement: Prof. Dr. Rainer Siebold bei einem der renommiertesten internationalen Fachforen der orthopädischen Sportmedizin.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zwei wissenschaftliche Vorträge und langjähriges Engagement: Prof. Dr. Rainer Siebold bei einem der renommiertesten internationalen Fachforen der orthopädischen Sportmedizin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitte Mai 2026 findet in Wien das Biennial Meeting der Magellan Society statt und Prof. Dr. Rainer Siebold vom Internationalen Zentrum für Orthopädie an der ATOS Klinik Heidelberg ist dort nicht nur als Referent vertreten, sondern bringt eine langjährige persönliche Verbundenheit mit dieser Gemeinschaft mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist die Magellan Society?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Magellan Society ist eine internationale Vereinigung hochspezialisierter orthopädischer Chirurginnen und Chirurgen aus vier Kontinenten – Nordamerika, Europa, dem asiatisch-pazifischen Raum und Südamerika. Gegründet 1995 auf Initiative von Dean Taylor, bringt sie erfahrene Chirurginnen und Chirurgen zusammen, die durch internationale Reisestipendienprogramme – sogenannte „Travelling Fellowships&#8220; – miteinander verbunden sind. Diese Fellowships wurden gemeinsam von den führenden orthopädischen Fachgesellschaften ins Leben gerufen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ESSKA – European Society of Sports Traumatology, Knee Surgery and Arthroscopy (Europa)</li>



<li>AOSSM – American Orthopaedic Society for Sports Medicine (Nordamerika)</li>



<li>APKASS – Asia Pacific Knee, Arthroscopy and Sports Medicine Society (Asien-Pazifik)</li>



<li>SLARD – Latin American Society of Knee Arthroscopy and Sports Medicine (Südamerika)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Ziel: wissenschaftlichen Austausch, internationale Vernetzung und kollegiale Zusammenarbeit in einem persönlichen, informellen Rahmen zu fördern, im Geist des Namensgebers Ferdinand Magellan, dessen Reisen Kontinente verbanden. Das Meeting 2026 findet in Wien statt, direkt vor dem anschließenden ESSKA-Kongress in Prag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Prof. Dr. Siebold: General Secretary und langjähriges Mitglied</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als General Secretary folgt Prof. Dr. Siebold seit 2018 in der Tradition von Dean Taylor, dem Gründer der Magellan Society.<strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seine Vorträge beim Meeting:</strong></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Freitag, 17.05.2026 | 10:30 – 10:37 Uhr&nbsp;Large Bucket Handle Tears: Long-term Healing w/wo ACL Reconstruction&nbsp;Vorgestellt werden Langzeitergebnisse zur Heilung großer Korbhenkelrisse des Meniskus, mitund ohne gleichzeitige Kreuzbandrekonstruktion. Ein Thema, das unmittelbar mit dem meniskuserhaltenden Behandlungsansatz zusammenhängt, den Prof. Dr. Siebold in seiner klinischen und wissenschaftlichen Arbeit konsequent verfolgt.</td></tr></tbody></table></figure>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Dienstag, 19.05.2026 | 08:30 – 08:37 Uhr&nbsp;ACI and HTO – Second Look Results in Patients Younger and Older 50 Years of Age&nbsp;Dieser Vortrag beleuchtet Zweiteinblick-Ergebnisse (Second-Look-Arthroskopien) nach autologerChondrozytenimplantation (ACI) und hoher Tibiaosteotomie (HTO), differenziert nach Patientenalter.Die Kombination beider Verfahren ist ein wichtiger Ansatz in der operativen Behandlung vonKnorpelschäden und Achsfehlstellungen.</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Internationaler Wissenstransfer für die Patientenversorgung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktive Teilnahme an internationalen Fachkongressen wie dem Magellan Meeting gehört zum wissenschaftlichen Selbstverständnis des Internationalen Zentrums für Orthopädie. Neue Erkenntnisse aus Forschung und internationalem Austausch werden kontinuierlich in den fachlichen Diskurs einbezogen und fließen in die Reflexion unserer Behandlungskonzepte ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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